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Modifizierte Gieskieng Antenne für 2m

Geschrieben von von DL7PE. Veröffentlicht in CØ3 Bastelprojekte

 

Die Gieskieng-Antenne wurde etwa 1981 von  D.H. Gieskieng, WØFK beschrieben. Hier ist eine Modifikation von DL7PE, für das 2m-Band.

 

Die Antenne strahlt vertikal, wenn die Elemente vertikal stehen. Die Strahlungsrichtung geht vom langen Element zum kurzen Element, welches sozusagen mit einem Direktor zu vergleichen ist.

 


 

Der Amateurfunk Satellit ARISSat-1 konnte in GAP mit Vollanschlag mit dem Handfunkgerät empfangen werden.
 

 

 

 

 

Besonderheiten:
 
  • Sie ist kleiner als ein Dipol (unauffälliger am Fensterbrett).

  • Handlich z.B. für Fuchsjagden.

  • Sie hat eine gute Richtcharakteristik zum Peilen (aber schielt etwas).

  • Sie besitzt ein gutes V/R-Verhältnis von fast 10 dB.

 

  • Diese Antenne ist sehr breitbandig.
  • Das VSWR:
    144 MHz : 1,40 : 1
    145 MHz : 1,05 : 1
    146 MHz : 1,15 : 1
  • Auch 70 cm geht sie, mit schlechterem VSWR (3,0:1)
  • Gewinn über Dipol: ca. 2 dBd (etwa halb so viel wie eine HB9CV)

 

Abmessungen (mm) :

 

A : 382

B : 470

C : 133

D : 89

E : 206

 

Elemente Durchmesser: 6mm

 

 

 

Details zur Einspeisung.

Horizontaler Träger aus 4mm Plexiglas.

Die Stange in der Mitte ist aus 6mm Fiberglass.

Die Schienen von den Elementen zu den Einspeisepunkten und der V-Winkel sind aus 8x12 mm Winkelschienen.

 

 

 

Einspeisung mit Mantelwellensperre

 

 

 

 

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